PICTURA CREATIVHAUS in Bonn: Tiefbauarbeiten für drei Stadthäuser

PICTURA CREATIVHAUS in Bonn

Im ersten Bauabschnitt des Mehrfamilienhaus-Bauprojekts von PICTURA CREATIVHAUS in Bonn werden drei moderne Stadhäuser mit Flachdach errichtet. Das beauftragte Tiefbauunternehmen hat nach dem Freiräumen des Baufelds mit der Ausschachtung der Untergeschosse begonnen. Die drei Stadthäuser werden ähnlich Reihenhäusern miteinander verbunden. Sie verfügen jeweils über zwei Wohngeschosse und einen eigenen Gartenbereich. Alle Wohnungen haben zwei Schlafzimmer, ein Arbeits-/Gästezimmer, einen großzügigen Allroom mit Wohn-/Ess und Küchenbereich, zwei Bäder und einen Hauswirtschaftsraum und einen zusätzlichen Abstellraum. Auf den Flachdächern der Stadthäuser wird eine moderne Photovoltaikanlage installiert.

PKW-Stellplätze und Carports mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge sowie überdachte Fahrradstellplätze und ein Kinderspielplatz stehen im Innenhof zur Verfügung. Da das PICTURA CREATIVHAUS in Bonn als besonders energieeffizientes KfW 40 Plus Haus konzipiert wurde, werden die künftigen Mieter von sehr niedrigen Energiekosten profitieren.

Bodenplatte für das Massivhaus in Königswinter betoniert

Bodenplatte des Massivhauses betoniert

Die Bodenplatte für das Massivhaus in Königswinter wurde betoniert und der Bautenstand erreicht. Nach dem Betoniervorgang wird die Bodenplatte zur Nachbehandlung mit Folie abgedeckt, um ein Verdunsten des für den Abbindeprozess des Betons benötigten Wassers zu verhindern und eine gleichmäßige Festigkeitsentwicklung des Betons zu gewährleisten.

Die Bodenplatte wurde unterseitig gedämmt und als WU- Bauteil ausgebildet, sodass zusätzlich zu dem in der Bodenplatte und mit der Bewehrung verbundenen Funktionspotentialausgleichsleiter ein Ringerder erforderlich ist. Der Ringerder wird nach Kellerfertigstellung und vor der Arbeitsraumverfüllung erdfühlig im Arbeitsraum verlegt und anschließend leitend mit dem Funktionspotentialausgleichsleiter verbunden.
Auf dem nachfolgenden Bild ist die Anschlussfahne zu erkennen. Diese liegt im späteren Hausanschlussraum und wird im Zuge der Elektroinstallation an die Haupterdungsschiene angeschlossen.

 

Das Massivhaus in Königswinter ist so geplant, dass im Untergeschoss nicht nur Technik- und Hauswirtschaftsraum angeordnet werden, sondern aufgrund der Bauweise am Hang Wohnraum entsteht. Die erdberührenden Bauteile werden in Stahlbeton als WU- Konstruktion ausgeführt. Das Rohbauunternehmen hat die Einbauteile für das Abdichtungssystem der weißen Wanne bereits montiert. Auf dem nachfolgenden Foto ist das Fugenband als Anschluss der Bodenplatte zur aufgehenden Wand zu erkennen.

Um die Anforderungen nach EnEV zum Erreichen eines kfW 40 Plus Hauses zu erreichen, werden die Stahlbetonwände mit einer Wärmedämmung versehen. Die nicht im Erdreich stehenden Außenwände des Untergeschosses werden in monolithischer Bauweise mit einem Porenbetonstein ausgeführt. Der geforderte Wärmeschutz wird aufgrund der guten Dämmeigenschaften des Steines erfüllt und es bedarf keiner zusätzlichen Dämmung.

KfW-40 Effizienzhaus in Königswinter: Baubeginn

KfW-Effizienzhaus 40 plus

Die Baugenehmigung wurde erteilt und alle wichtigen Fachplanungen wurden bereits in der Genehmigungszeit erstellt, sodass wir direkt mit den Erdarbeiten für unser KfW-40 Effizienzhaus in Königswinter beginnen können. Die Bauherren freuen sich über den großen Bagger, mit dem die Baugrube des KfW-40 Effizienzhaus in Königswinter schnell ausgehoben ist. Das Folgegewerk steht bereits in den Startlöchern, damit ein lückenloser Bauablauf erfolgen kann.

Energiesparhaus in Bonn: Erster Spatenstich

Energiesparhaus in Bonn

Unser Energiesparhaus in Bonn wird nun Wirklichkeit. Nach geduldigem Warten auf die Baugenehmigung, letzem Feilen an der Ausführungsplanung für das Bauprojekt im KfW 40 plus Standard und Abbruch des kleinen Bestandshauses auf dem Baugrundstück hat das Tiefbauunternehmen nun mit den Erdarbeiten für den 1. Bauabschnitt begonnen. Am Tag des ersten Spatenstichs hat natürlich auch der Bauherr die Baustelle besucht. Zunächst wurden die Grasnarbe und die oberste Mutterboden-Schicht sauber abgetragen und seitlich gelagert. Der Vermesser hat bereits die Pflöcke für den Aushub des Untergeschosses der drei neuen Stadthäuser im hinteren Grundstücksbereich gesetzt, sodass nun in den nächsten Tagen die Baugrube für die Errichtung des Gründungspolsters ausgehoben werden kann. Vorab wurde vom PICTURA Creativhaus GmbH als Generalübernehmer ein Bodengutachten mit Gründungsempfehlung  in Auftrag gegeben. An diese Empfehlung hat der Statiker sich bei seinen Berechnungen und Vorgaben für das Bauvorhaben gehalten. Die Vorgaben des Statikers wiederum sind in die Ausführungsplanung eingeflossen und  – zur letzten Sicherheit – auch nochmals vom TÜV Rheinland im Rahmen des 5-Phasen-Checks zur Sicherstellung der Bauqualität überprüft und freigegeben worden. Wie alle Massivhäuser von PICTURA CREATIVHAUS wird auch das Energiesparhaus in Bonn alle Phasen des baubegleitenden Qualitätskontrolle durchlaufen und nach Fertigstellung ein TÜV Zertifikat erhalten. Der TÜV Rheinland führt in jeder Phase unabhängige Begehungen durch und übernimmt die Plausibilisierung und Dokumentation der Planungs- und Ausführungsqualität. Dies hilft dabei, den Blick aller am Bau Beteiligten für Ungenauigkeiten oder Abweichungen zu schärfen und die hohe Qualität des Bauvorhabens zu sichern.

Neubau von PICTURA CREATIVHAUS in Bensberg: Dachstuhl

Neubau von PICTURA CREATIVHAUS: Dachsstuhl

Der Neubau von PICTURA CREATIVHAUS in Bensberg geht sehr gut voran. Nach Fertigstellung der Maurerarbeiten des Rohbauunternehmens hat der Fensterbauer die Wärmeschutzfenster eingebaut. Es handelt sich um hochwertige Mehrkammerprofile mit dreifach verglasten Wärmedämmscheiben. Die Fensterprofile wurden auf Wunsch der Bauherren außenseitig mit einer Folierung in anthrazit versehen. Innen sind sie weiß.

Der Zimmermann hat in kurzer Zeit den Dachstuhl errichtet und wurde umgehend vom Dachdecker abgelöst, der die nun Dacheindeckungsarbeiten vornimmt und die Abdichtungen im Inneren des Hauses ausführt.

 

Hausbau in Hennef: Estrich und Unterputz

Hausbau in Hennef

Der Hausbau in Hennef mit PICTURA CREATIVHAUS GmbH geht gut voran. Nach Verlegung der Fußbodenheizung konnte der Estrich eingebracht werden. Dieser muss einige Tage abbinden, bevor er betreten werden kann und die Arbeiten im Haus weitergeführt werden können.

Außen arbeitet die Putzfirma bei optimalem Wetter und bringt den Unterputz – die erste Schicht des des insgesamt zweilagigen mineralischen Außenputzes – auf. Auch hier ist eine Trocknungszeit abzuwarten, bevor der Oberputz aufgetragen werden kann. In diesem Fall haben sich die Bauherren für einen schlicht weißen Außenputz entschieden, der durch dunkle Flächen unterbrochen wird. Große Teilflächen des Außenputzes werden jedoch mit Klinkerriemchen verkleidet. Auch die große Haustüranlage wurde bereits eingebaut und abgeklebt, damit sie nicht durch die laufenden Arbeiten beschädigt werden kann. Um einen hellen, großzügigen Eingangsbereich zu erhalten, wurde die Haustüranlage mit zwei großen Glas-Seitenteilen geplant.

Die Heizungsanlage wurde auch bereits aufgestellt. Sobald alle Anschlüsse hergestellt sind, kann mit dem Aufheizprogramm des Estrichs begonnen werden.

Das Haus wurde als modernes Energiesparhaus im KfW 40 Plus Standard geplant. Es erhält daher neben einer modernen Wärmepumpe auch eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung sowie einen Energiespeicher, sodass die selbst erzeugte Energie gespeichert und selbst verwendet bzw. auch ins Netz eingepeist werden kann. Hierfür erhalten die Bauherren attraktive Förderungen.

Architektenhaus in Pulheim: Oberputz und Fliesenarbeiten

Architektenhaus in Pulheim: Oberputz und Fliesenarbeiten

Das Architektenhaus in Pulheim von PICTURA CREATIVHAUS erstrahlt nun in frischem Weiß. Der Oberputz ist bereits aufgetragen worden. Die Bauherren haben sich für die Gestaltung der Außenfassade einen reinweißen Außenputz ausgesucht, der in einigen Bereichen zwischen den Fensteranlagen durch anthrazitfarbige Putzflächen unterbrochen wird. Zusätzlich werden einzelne Fassadenbereiche mit einer Holzverkleidung in Form von Lärchenprofilen verkleidet. Diese Arbeiten stehen jedoch noch aus.

Im Inneren arbeitet der Fliesenleger in den Bädern und dem Hauswirtschaftsraum. Hier werden moderne, großformatige Fliesen verlegt und die Badobjekte montiert und verkleidet.

Mehrfamilienhaus in Bonn: Baubeginn

Mehrfamilienhaus in Bonn

Das Mehrfamilienhaus in Bonn von PICTURA CREATIVHAUS GmbH wird in zwei Bauabschnitten errichtet. Nachdem das kleine Bestandshaus, das sich auf dem Grundstück in Bonn-Beuel befand, fachgerecht abgerissen wurde, hat nun das beauftragte Tiefbauunternehmen die Baustelle eingerichtet und seine Arbeit aufgenommen.

Zunächst werden die Tiefbauarbeiten für das hintere Baufeld (erster Bauabschnitt) durchgeführt. Hier entstehen die drei Stadthäuser, die jeweils über zwei Wohnetagen, eine Terrasse und einen Gartenanteil verfügen.

Im Vorfeld wurden die an den Schnittstellen zur angrenzenden Nachbarbebauung erforderlichen Maßnahmen statisch berechnet und geplant. Das an der Straße geplante Haupthaus mit drei großzügigen Wohnungen sowie einer Büroeinheit wird im zweiten Bauabschnitt errichtet.

Das Baufeld ist nun freigeräumt, sodass die Tiefbauarbeiten starten können:

Bei allen 7 Wohneinheiten handelt es sich um Eigentumswohnungen im KfW 40 Plus Standard. Einige davon sowie die Büroeinheit werden nach kompletter Fertigstellung der beiden Bauabschnitte voraussichtlich in 2021 von den Eigentümern zur Vermietung angeboten.

Fußbodenheizung Verlegung in Hennef

Fußbodenheizung Verlegung Hennef

Fußbodenheizung Verlegung in Hennef: Nachdem die Elektro- und die Sanitär – Rohinstallation fertiggestellt und die Innenputzarbeiten erledigt sind, hat die Installationsfirma auf der PICTURA CREAITVHAUS Baustelle in Hennef mit den Arbeiten zur Fußbodenheizung Verlegung begonnen. Zunächst wurde die Dämmung auf dem Estrich eingebaut, zu der auch die sorgfältige Ausbildung der Randdämmstreifen gehört.

Fußbodenheizungen sind im modernen Neubau Standard. Sie haben viele Vorteile, unter anderem verschwinden sie im Boden und sind nicht sichtbar, sodass nicht bei der Inneneinrichtung auf z.B. Heizkörper verzichtet werden muss. Zudem handelt es sich hierbei um eine sogenannte Flächenheizung, die die Räume gleichmäßig beheizt und den gesamten Fußbodenaufbau als Wärmespeicher nutzt. Es wird also nicht zuerst die Luft erhitzt. Aufgrund der großen Heizfläche kann die Vorlauftemperatur des Heizwassers niedriger sein als bei Heizkörpern, was die Fußbodenheizung für Energiequellen wir Wärmepumpen oder auch Solarthermie prädestiniert.

Wie in den  meisten Neubauten kommt auch hier eine sogenannte wassergeführte Installation zum Einsatz, bei der die Kunststoffrohre auf speziellen Dämm- / Trittschallplatten verlegt werden, die später von der warmen Heizflüssigkeit durchflossen werden. Die Verlegung kann geschlängelt (mäanderförmig), in Schneckenform (bifilar) oder modular (Hybridlösung aus beiden Verlegearten) erfolgen. Das auf der Folienoberseite der Dämmplatten aufgedruckte Linienraster dient der Einhaltung der Rohrabstände, sodass die Verlegung genau nach Vorgabe der Planungsunterlagen erfolgen kann. Nach der Verlegung werden die Heizrohre mit speziellen Tackern fixiert und schließlich wird der gesamte Aufbau mit Estrich bedeckt. In den Bereichen der Estrichfugen, wo Scherkräfte auftreten können, werden die Heizrohre mit zusätzlichen ca. 30 cm langen Schutzrohren versehen. Diese sind einseitig geschlitzt und können so einfach über die zu schützenden Rohrbereiche gestülpt werden.

 

Vorteile einer Dachbegrünung

Dachbegrünung

Vorteile einer Dachbegrünung gibt es viele, sodass sich die Anlage eines Gründachs ungeachtet der etwas höheren Kosten durchaus rechnet.

Eine Dachbegrünung bietet sich grundsätzlich für Flachdächer und leicht geneigte Dächer an, und zwar nicht nur für Garagen- und Carportdächer. Sie kann im Neubau mitgeplant oder im Rahmen einer Flachdachsanierung ausgeführt werden.

Es wird zwischen einer intensiven und einer extensiven Dachbegrünung unterschieden. Bei einer intensiven Dachbegrünung handelt es sich um eine aufwändige Begrünung mit z.B. kleinen Sträuchern und Stauden oder auch Rasenflächen, welche einer regelmäßigen Pflege bedürfen. Eine extensive Dachbegrünung hingegen erhält sich weitgehend selbst, da hier verschiedene äußerst anspruchslose Sedum-Arten oder auch Kräuter, Gräser und Moose zum Einsatz kommen. Diese Pflanzen vertragen sowohl Frost als auch Hitze und Trockenheit. In Hitzeperioden ziehen sie sich zurück und treiben nach Ablauf wieder frisch aus. Je nach Wunsch kann das Saatgut so zusammengestellt werden, dass sich von April bis Oktober weiße, rote, gelbe, blaue oder aber auch bunte Blütenteppiche ausbilden und fast durchgehend eine der Arten blüht (s. unten Fotos: Bauder).

 

Viele Bauherren entscheiden sich in erster Linie aus ästhetischen Gründen für ein Gründach. Nicht zu vernachlässigen sind jedoch auch die technischen und ökologischen Vorteile:

  • Begrünte Dächer bieten Tieren und Pflanzen zusätzliche Lebensräume, sodass sie zur Biotopanreicherung beitragen. Es kommen z.B. auch besonders bienenfreundliche Pflanzenmischungen in Frage. Im Falle eines Intensivdachs entsteht bei kleinen Grundstücken wertvolle zusätzliche Nutzfläche die als Dachgarten oder auch für den Obst- und Gemüseanbau ausgelegt sein kann.
  • Die Pflanzen filtern Feinstaub und Luftschadstoffe wie z.B. CO2 aus der Luft und verbessern somit das örtliche Mikroklima.
  • Durch die Verdunstung des gespeicherten Regenwassers wird die Umgebungsluft abgekühlt und befeuchtet.
  • Der Abfluss von Niederschlagswasser wird durch die Dachbegrünung verringert und verzögert.
  • Im Winter stellt ein Gründach eine natürliche Wärmedämmung dar und führt zur Einsparung von Energiekosten
  • Im Sommer sorgt es für angenehm kühle Temperaturen in den darunterliegenden Räumen
  • Die Vegetationsschicht des begrünten Dachs bietet zudem einen erhöhten Schallschutz
  • Ein fachgerecht ausgeführtes, begrüntes Dach ist vor Wettereinflüssen und extremen Temperaturunterschieden geschützt, was seine Lebensdauer erhöht –  ganz im Gegensatz zu der Befürchtung vieler Bauherren, dass durch die Begrünung Schäden am Gebäude entstehen könnten.

Die genannten Vorteile einer Dachbegrünung sprechen für sich. Dem entgegen stehen die höheren Kosten und ein gegebenenfalls höherer Aufwand im Falle von aufwändigeren Dachreparaturen. Hierbei sollte jedoch geprüft werden, ob in der jeweiligen Region Fördergelder von Städten, Gemeinden oder Ländern zur Verfügung stehen, welche die tatsächlichen Kosten wiederum verringern könnten.

Der Aufbau eines Gründachs setzt sich aus mehreren Schichten zusammen. Zunächst wird als oder auf der vorhandenen Dacheindeckung eine wurzelfeste Dachfolie aufgebracht. Diese wird anschließend mit einem Schutzvlies überdeckt, gefolgt von einer wasserspeichernden Drainageschicht aus z.B. Lava. Darauf folgt ein Filtervlies, welches verhindert, dass Feinteile aus der Erde die Drainageschicht verstopfen und schließlich ein spezielles Pflanzsubstrat sowie abschließend das gewünschte Saatgut oder aber eine speziell vorgefertigte Pflanzenmatte. An den Dachrändern werden perforierte Dachrandprofile eingebaut.

Eine Genehmigung für eine Dachbegrünung muss nicht eingeholt werden. Bei einem Bestandsgebäude muss jedoch vorab die statisch zulässige Dachlast geklärt werden. Beim Neubau wird diese von vorne herein in Abhängigkeit von der gewünschten Ausführung (Substratstärke, intensive oder extensive Begrünung etc.) entsprechend vom Statiker berechnet und ausgelegt.